Bau und Projektentwicklung
Geräte auf der Baustelle, Behelfsbauten, und das Gebäude, das Sie übergeben.
Etikettieren Sie Geräte, Hebezeuge und Gerüste. Bediener prüfen zu Schichtbeginn; die Sachverständigenprüfungen bleiben an der Anlage. Bei Fertigstellung geht jede eingebaute Anlage mit ihren Zertifikaten an den Kunden.
Eine Woche, ein Beispiel
Bei der Fertigstellung bekommt der Kunde eine Kiste voller Betriebsanleitungen als PDF. Sechs Monate später fragt er, welche Brandschutztüren eingebaut wurden und wo die Inbetriebnahmezertifikate sind.
Geräte auf der Baustelle, Behelfsbauten, und das Gebäude, das Sie übergeben.
Der Bediener scannt das Etikett am Bagger oder Teleskoplader und macht die Tagesprüfung. Ein Nicht bestanden erzeugt den Auftrag mit Foto, bevor die Maschine fährt.
Sachverständigenberichte liegen am Kran oder Bauaufzug mit Fälligkeit, und der nächste ist ein Auftrag, bevor er überfällig wird.
Wöchentliche Gerüstprüfungen, Feuerlöschstellen und Baustromprüfungen entstehen von selbst und erscheinen vor der Fälligkeit.
Nachunternehmer scannen das Etikett und melden mit Foto, ohne Konto. Es landet an der richtigen Anlage und in Ihrer Arbeitsliste.
Kessel, Lüftungsanlagen, Aufzüge und Brandschutztüren gehen als Anlagen mit Inbetriebnahmezertifikaten und bereits fälliger Erstprüfung an den Kunden.
Der Kunde meldet einen Mangel an der Anlage. Er landet bei Ihnen, wird behoben, und die abgenommene Reparatur bleibt in der Akte des Gebäudes.
Ihre erste Anlage ist kostenlos, ohne Karte. Etikett drauf, prüfen, Bericht unterschreiben. Dann entscheiden.